Herzhaftleben Praxis
in Lohne

Flugangst - Aviophobie

Wenn Fliegen zur Qual wird – behutsame Begleitung bei Flugangst

Ob Urlaubsreise oder Geschäftsflug – für viele Menschen bedeutet Fliegen nicht Freiheit, sondern puren Stress. Allein der Gedanke daran, ein Flugzeug zu betreten, kann Unruhe auslösen: schlaflose Nächte, kreisende Gedanken, ein mulmiges Gefühl im Bauch. Und manchmal entwickelt sich daraus eine so starke Angst, dass Fliegen – oder auch nur das Planen einer Reise – unmöglich scheint.

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Die Angst vor dem Fliegen, auch Aviophobie, ist weit verbreitet

Was hinter der Flugangst steckt

Und sie ist real. Sie kann den Alltag einschränken, Beziehungen belasten oder berufliche Chancen unmöglich machen. Doch du bist damit nicht allein. Und es gibt Wege, die helfen können, deine Flugangst besser zu verstehen – und behutsam mit ihr umzugehen.

Angst vor dem Fliegen ist selten „nur“ Angst vor dem Flugzeug. Häufig steckt mehr dahinter:

Kontrollverlust:

Die Vorstellung, sich in ein geschlossenes Flugzeug zu setzen und keine Kontrolle zu haben, kann das Nervensystem stark überfordern.

Unbewusste Erinnerungen:

Frühere Erlebnisse (z. B. Kontrollverlust, Enge, Bedrohung) können im Fliegen unbewusst „getriggert“ werden.

Übererregtes Nervensystem:

Menschen mit hoher innerer Anspannung oder traumatischer Vorerfahrung spüren im Flugzeug besonders deutlich, dass sie „nicht fliehen“ können.

Verstärkende Gedanken:

„Was, wenn etwas passiert?“ – Das Gedankenkarussell beginnt oft Tage vorher und steigert die innere Anspannung zunehmend.

Die körperlichen Symptome:

reichen von Schweißausbrüchen, Herzrasen, Zittern, Kurzatmigkeit bis hin zu Panikattacken – und das oft schon beim Gedanken an das nächste Boarding.

Mein Ansatz: Ganzheitlich, traumasensibel, individuell

Wenn du unter Aviophobie leidest, braucht es einen Ansatz, der Körper, Gedanken und Gefühle gleichermaßen einbezieht. In meiner Praxis schauen wir gemeinsam auf das, was hinter deiner Angst liegt – behutsam, verständnisvoll und in deinem Tempo.

Ich kombiniere verschiedene Methoden, die individuell auf dich abgestimmt werden:

Nervensystemregulation

Ein zentrales Element meiner Arbeit. Über Atemtechniken, körperorientierte Impulse und sanfte Übungen stärken wir deine Fähigkeit, dein Nervensystem in herausfordernden Momenten zu beruhigen.

Einfühlsame Gesprächsbegleitung

Du bekommst Raum für alles, was dich bewegt – von inneren Bildern bis zu belastenden Gedanken. Gemeinsam finden wir Worte und Wege, um mit deiner Angst in Kontakt zu kommen.

Verhaltenstraining und Imaginationsübungen

In kleinen Schritten lernst du, mit flugbezogenen Auslösern umzugehen. Wir entwickeln Strategien, die dich im Alltag – und konkret vor dem nächsten Flug – unterstützen können.

Hypnose (optional)

Wenn es für dich stimmig ist, kann Hypnose helfen, tief verankerte Muster zu lösen und neue innere Bilder zu entwickeln – für mehr Ruhe, Vertrauen und Selbstwirksamkeit.

EMDR

Bei belastenden Flugerlebnissen oder tieferliegenden Ängsten kann EMDR helfen, emotionale Spannungen zu verarbeiten und dein Nervensystem zu entlasten.

Was du durch meine Begleitung erfahren kannst:

Die Aviophobie raubt oft die Freude am Reisen

– und nimmt dir die Möglichkeit, dich frei und unbeschwert zu bewegen. Du musst nicht plötzlich mutig sein.

Aber du darfst lernen, dich innerlich zu stärken – damit Reisen wieder ein Stück Leichtigkeit in dein Leben bringen darf.

Wenn du spürst, dass du etwas verändern möchtest, vereinbare gern ein Erstgespräch. Ich bin da – mit Ruhe, Fachwissen und einem offenen Ohr für deine Geschichte.

Wichtiger Hinweis:

Meine Arbeit erfolgt ausschließlich im psychotherapeutischen Bereich. Bei körperlichen oder medizinischen Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung vor Beginn der Behandlung erforderlich.
Ich begleite dich mit Mitgefühl, Klarheit und traumasensibler Haltung auf deinem Weg aus der sozialen Angst – und hin zu mehr Freiheit, Verbindung und Lebendigkeit.